Professur für Forstzoologie und Entomologie Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br. Professur für Forstzoologie
und Entomologie
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Selbstmedikation von Tieren

Pharmakophagie ist die Aufnahme von bestimmten Stoffen, die nicht als Nahrung dienen, sondern dadurch zur Erhöhung der Biologischen Fitness beitragen, daß die die Individuen schützen und/oder ihnen größere Paarungschancen geben.

Pharmakophagie zum Schutz vor Gegenspielern (Antagonisten) kann man durchaus als vorbeugende (prophylaktische) Selbstmedikation bezeichnen - und heilende (therapeutische) Selbstmedikation kann ebenfalls eine Form der Pharmakophagie sein. Prophylaxe als auch Therapie gegenüber Krankheiten dient der Steigerung der Biologischen Fitness, und wenn Selbstmedikation nahrungsunabhängig ist, handelt es sich um Pharmakophagie. Auch wenn es bereits einige Beispiele für pharmakophage Selbstmedikation bei höheren Tieren gibt, so ist das Thema noch .....

Bericht aus DER SPIEGEL 2002 lesen

Interview zur "Hasenapotheke" lesen

Radiobeitrag